Bilder-Befund für "schwarz"
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Ergebnisse fürschwarz

Melanom noduläres C43.L
Melanom malignes noduläres. Auflichtmikroskopie aus dem Randbezirk des Knotens. homogene blau-grau-schwarz-Verfärbung im Zentrum. Radiäres Streaming.

Melanom noduläres C43.L
Melanom, malignes, noduläres. Malignes Melanom vom primär-nodulären Typ (Detailaufnahme). In den letzten Monaten Flächen-und Dickenwachstum. Asymmetrischer, unregelmäßig und unscharf begrenzter, deutlich erhabener, dunkelbraun-schwarzer Knoten von mittelderber Konsistenz. Krustenauflagerungen.

Melanom subunguales C43.L
Melanom malignes subunguales: Nagel mit streifiger und periungualer, brauner Zeichnung (Hutchinson-Zeichen) bei akrolentiginösem malignem Melanom unter der Nagelplatte und im Nagelbett (vgl. ABC-Regel von Levit)

Melanom superfiziell spreitendes C43.L

Melanom superfiziell spreitendes C43.L

Melanom superfiziell spreitendes C43.L

Melanom superfiziell spreitendes C43.L
Melanom, malignes, superfiziell spreitendes: Außergewöhnliche großes, 8,0x4,0 cm durchmessendes, regressives, völlig asymptomatisches malignes Melanom vom Typ des SSM. Kein Bluten, kein Nässen. Unerklärlich war der späte Arztbesuch nach etwa 20-jähriger (Fotovergleiche möglich) Wachstumsphase. Die Patientin bekleidete bei freizeitiger Sonnexposition, sorgfältig das Melanom-tragende Areal. Siehe: Pigmentfleckbildungen in den sonnenexponierten noch leicht gebräunten zentralen Rückenpartien.

Melanom superfiziell spreitendes C43.L
Melanom, malignes, superfiziell spreitendes. Superfiziell spreitendes malignes Melanom mit multiplen, teils unauffälligen teils dysplastischen melanozytären Naevi. Über Jahrzehnte hinweg, regelmäßige, intensive Sonnenxpositionen in südeuropäischen Ländern ("er liebe halt die Sonne").

Blauer Naevus D22.-
Blauer Naevus. Blauschwarzer, derber, scharf begrenzter, kalottenförmiger Knoten mit glatter Oberfläche. Bei stärkerer Vergrößerung erkennt man an der Oberfläche einige Horneinschlüsse. Außerdem durchziehen Haare den Knoten. Insbesondere der Nachweis von Haaren im Knotenbereich spricht gegen Malignität (DD: knotiges malignes Melanom).

Blauer Naevus D22.-

Blauer Naevus D22.-

Blauer Naevus D22.-

Naevus sebaceus Q82.5
Naevus sebaceus: Entwicklungen unterschiedlicher Tumorformationen in einem Naevus sebaceus bei einem 45-jährigen Patienten. Neben einem hautfarbenen, sehr derben Areal mit einem großen Basalzellkarzinom, Ausbildung eines soliden Hidradenoms (pigmentierte Geschwulst links unten). Zur Therapie erfolgte die Exzision des gesamten Hamartoms mit 0,5 cm Sicherheitsabstand.

Sklerodermie systemische M34.0
Sklerodermie systemische: komplette apikale Nekrose des Fingerendgliedes.

Onychomykose (Übersicht) B35.1
Tinea unguium. Am linken Daumen eines 28-jährigen Mannes lokalisierte, seit mehr als einem Jahr zunehmende, gelbbraune bis schwarze Dyschromien der distalen Nagelplatte. Nach distal hin beginnende Onychodystrophie. Mykologisch nachgewiesen wurde hier eine Mischinfektion aus Trichophyton rubrum und Aspergillus spp.

Onychomykose (Übersicht) B35.1
Tinea unguium. Dystrophische Onychomykose. Bunte, nicht schmerzhafte Nagelverfärbung (gelb-blau-grün) mit Nagelverdickung. Ein Teil der Nageverfärbungen ist offenbar durch Einblutungen mitbedingt. Kulturell wurden Tr. rubrum und Schimmelpilze (Alternaria spp.) nachgewiesen.

Onychomykose (Übersicht) B35.1
Tinea unguium. Braun-gelbe streifige seitliche Nageldystrophie an Zeige und Ringfinger. Kultureller Nachweis von Trichophyton rubrum und Schimmelpilzspezies.

Onychomykose (Übersicht) B35.1
Tinea unguium mit flächiger, älterer traumatischen Einblutung in die Nagelmatrix.

Onychomykose (Übersicht) B35.1
Tinea unguium: distale Onychomykose mit krümeliger Zerstörung der Nagelmatrix. Aphlegmasische Tinea der Zehenhaut mit geringer Lichenifikation und pityriasiformer Schuppung.

Verbrennung T30.0
Verbrennung: schwere Verbrennungen 4. Grades am Gesäß einer 23-jährigen Frau nach gynäkologischer OP unter Elektrokauteranwendung mit fehlerhaft angebrachter Neutralelektrode und feuchter Auflage.

Vitiligo (Übersicht) L80

Arzneimittelreaktion fixe L27.1
Arzneimittelreaktion, fixe: ungewöhnliches Bild eines 3,5 x 2,5 cm messenden, krustig gedeckten, flachen Ulkus am Unterschenkel eines 38-jährigen Patienten als Ergebnis des wiederholten Gebrauches von nichtsteroidalen Antiphlogistika. Die rötlich verfärbte periulzeröse Umgebung und die blau-violette Verfärbung der Nekrosen resultieren aus der topischen Applikation von Methylrosaniliniumchlorid im Rahmen der externen Therapie.