Bilder-Befund für "Fleck", "Gesicht", "braun"
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Lupus erythematodes chronicus discoides L93.0
Lupus erythematodes chronicus discoides. Seit 5 Jahren persistierende, trotz krankheitsadaptierter Therapiemaßnahmen rezidivierende Hautveränderungen bei einer 25-Jährigen. Großflächige flache zart-rote Plaque (mit noch erhaltenen Follikeln). Auffällige innerhalb von wenigen Wochen aufgetretenen (Re-)Pigmentierungen innhalb der (zuvort hypopigmentierten) läsionalen Haut.

Erworbene bilaterale Naevus Ota-artige Pigmentflecken L81.1
Erworbene bilaterale Naevus Ota-artige Pigmentflecken: hellbraune kleinfleckige, nicht-entzündliche Hyperpigmentierungen. Im Bereich des rechgten Unterlides sind die Pigmentflecken flächig konfluiert. Abb. entnomen aus: Yang X et al. (2023)

Erworbene bilaterale Naevus Ota-artige Pigmentflecken L81.1
Erworbene bilaterale Naevus Ota-artige Pigmentflecken: hellbraune kleinfleckige, nicht-entzündliche Hyperpigmentierungen. Abb. entnomen aus: Yang X et al. (2023)

Melasma L81.1
Chloasma/Melasma: beidseitige, chronisch stationäre, symptomlose, braune, glatte Flecken. Historische Aufnahme. Entnommen aus: R.Degos, Collection Medico-Chirurgicale 1953

Hyperpigmentierung postinflammatorische L81.0

Melasma L81.1
Chloasma/Melasma bei einer 35 Jahre alten Patientin. Großfllächige unscharf begrenzte Hyperpigmentierungen.

Melasma L81.1
Chloasma/Melasma. Unscharf begrenzte, teils flächige, teils auch netz-oder spritzerartige gelb-braune Flecken. Deutliche Zunahme der Pigmentunterschiede im Frühjahr. Ablassung, jedoch nicht völliges Verschwinden im Winter.

Lentigo-maligna-Melanom C43.L
Lentigo-maligna-Melanom. Übersichtsaufnahme: 1,2 x 0,5 cm großes (unscheinbares), braunes Lentigo maligna-Melanom an der rechten Wange bei einem 70-jährigen Patienten. TD 0,4 mm, Clark-Level II, pT1a N0M0, Stadium Ia nach AJCC 2002, keine Regressionszeichen.

Melanodermatitis toxica L81.4
Melanodermatitis toxica. Solitärer, chronisch stationärer (keine Wachstumsdynamik), großflächiger, unscharf begrenzter, symptomloser (nur kosmetisch störend), brauner, glatter Fleck. Ausgeprägte solare Schädigung der Haut.

Melanodermatitis toxica L81.4
Melanodermatitis toxica: Detailabbildung mit der oberen bizarren Abgrenzungslinie zur nicht betroffenen Haut.

Argyrose L81.8
Argyrie: diffuse, völlig beschwerdefreie Braunfärbung der Gesichtspartien im Bereich belichteter Areale, die sich auch in den Wintermonaten nicht zurückbilden.

Melasma L81.1
Chloasma: bizarre, maskenhafte, lineare, netzige oder auch spritzerartige braun-gelbe Hyperpigmentierungen, die besonders nach (schon minimaler) Sonnenlichtexposition hervortreten. Ovulationshemmer seit > 1 Jahr bereits abgesetzt.

Naevus Ota D22.30
Naevus fuscocoeruleus ophthalmomaxillaris. Unregelmäßig begrenzte, flächenhafte, braune bis schwarzbläuliche, halbseitige Pigmentierung. Keine klinische Symptomatik.

Lichtalterung L98.8
Lichtalterung der Haut: scheckige Haut mit kleinherdigen Hyperpigmentierungen (solaren Lentigines).

Thomson-Syndrom Q82.8
Thomson-Syndrom: beidseitige Rarefizierung der Augenbrauen und Augenwimpern bei einer 59-jährigen Frau mit Thomson-Syndrom. Des Weiteren vernetzte Teleangiektasien, konflurierende Pigmentflecken und gut abgrenzbare Depigmentierungen auf beiden Wangen sowie vorzeitiges Ergrauen der Haare.

Epheliden L81.2
Epheliden: Spritzerartig verteilte, gelblich-bräunliche, glatte Flecken in der Jochbogenregion einer 19-jährigen Frau.

Erworbene bilaterale Naevus Ota-artige Pigmentflecken L81.1
Erworbene bilaterale Naevus Ota-artige Pigmentflecken: hellbraune kleinfleckige, nicht-entzündliche Hyperpigmentierungen. Abb. entnomen aus: Yang X et al. (2023)

Melanodermatitis toxica L81.4
Melanodermatitis toxica. Chronisch stationäre (keine Wachstumsdynamik), großflächige, unscharf begrenzte, symptomlose (nur kosmetisch störend), braune, Flecken. Wahrscheinlich chronische, photoxische Dermatitis durch häufige Anwendung von "Erfrischungstücher". DD. Chloasma.

Hyperpigmentierung L81.89
Hyperpimgentierungen: chronische flächige Hyperpigmentierungen (Periorbitalregion ausgespart) nach Einnahme von Amiodaron. Normale UV-Belastung

Melanodermatitis toxica L81.4
Melanodermatitis toxica: historische Aufnahme aus dem Jahre 1935. Entnommen aus:M. Oppenheim, die Hypertrophie des Pigmentes. In Arzt-Ziehler Bad III, 640

Naevus melanozytärer kongenitaler D22.-
Naevus, melanozytärer, kongenitaler. Seit Geburt bestehender, gut umschriebener, bizarr konfigurierter, scharf begrenzter, hellbrauner (im kranialen Anteil) bis kräftig brauner (im mittleren und unteren Teil) Fleck im Gesicht eines 11-jährigen Jungen.

Lentigo maligna D03.-
Lentigo maligna, Auflichtmikroskopie, unregelmäßig pigmentierter Fleck unterhalb des linken Auges bei 80 jährigem Patienten, gelblich schimmern die Talgdrüsen durch die Haut. s.a. nachfolgende Abbildungen, Laser Scanning Mikroskopie

Gesichtspigmentierung, idiopathische, erworbene, gemusterte
Gesichtspigmentierung, idiopathische, erworbene, gemusterte: unscharf begrenzte, bizarr konfigurierte Hyperpigmentierungen. Abb. entnommen aus: Sarma N et al. (2014)

Amiodaron-Hyperpigmentierung T78.9
Amiodaron-Hyperpigmentierung: zyanoseartige Amiodaron-Hyperpigmentierung nach Langzeitapplikation des Präparates wegen Tachyarrhythmie.
