Bilder-Befund für "Bläschen/Blase"
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Ergebnisse fürBläschen/Blase

Toxische epidermale Nekrolyse L51.2

Toxische epidermale Nekrolyse L51.2
Toxische epidermale Nekrolyse. Notfallmäßige stationäre Aufnahme einer hochfiebrigen (Temp. 39,5 °C) 78 Jahre alten Frau mit hämorrhagischer, flächenhafter, epidermaler Nekrolyse im Bereich des linken Armes nach Einnahme von Vancomycin. Deutlich reduzierter Allgemeinzustand. Es stellte sich heraus, dass die Patientin einige Tage zuvor erstmals Allopurinol und Ampicillin erhalten hatte.

Toxische epidermale Nekrolyse L51.2

Toxische epidermale Nekrolyse L51.2
Toxische epidermale Nekrolyse. 2 Wochen nach Allopurinol Einnahme bei rezidivierenden Gichtanfällen erstmals Juckreiz und Rötungen auf dem Rücken, innerhalb weniger Tage dramatische Verschlechterung des Allgemeinbefindens mit mehreren, akuten, flächigen, generalisierten, regellos verteilten, scharf begrenzten, roten, nässenden, und schmerzhaften Erosionen. Nebenbefundlich zeigten sich am restlichen Integument multiple, akute, asymmetrisch angeordnete, disseminierte, hautfarbene Bläschen auf einem flächigen Erythem.

Toxische epidermale Nekrolyse L51.2
Toxische epidermale Nekrolyse. Detailaufnahme einer solitären, akut aufgetretenen, perimamillären, scharf begrenzten, gering nässenden, flächigen, erosiven Ablösung der Haut. Die Probebiopsien zeigten eine vakuoläre Interfacedermatitis mit epidermalen Keratinozytennekrosen.

Toxische epidermale Nekrolyse L51.2
Toxische epidermale Nekrolyse. Detailaufnahme: Bei der 67 Jahre alten Patientin traten innerhalb weniger Tage multiple, akute, disseminierte, scharf demarkierte, teils konfluierende, weiche, hautfarbene Blasen auf einem flächigen Erythem am gesamten Integument auf. Bei persistierendem Fieber wurde eine antibiotische Therapie eingeleitet.

Toxische epidermale Nekrolyse L51.2
Toxische epidermale Nekrolyse. Größtenteils Bild des Erythema exsudativum multiforme. An Knie und Unterschenkel beginnende nekrolytische Ablösung der Haut.

Kontaktdermatitis allergische L23.0
Akute allergische Kontakdermatitis: vor 6 Tagen erstmals aufgetretenes, akutes, juckendes, unscharf begrenztes Erythem am linken Handgelenk mit Blasenbildung nach Tragen eines metallenen Armreifes. Vorbekannte Modeschmuckunverträglichkeit.

Erysipel bullöses
Erysipel bullöses: flächenhafte, scharf begrenzte, schmerzhafte Rötung und Plaquebildung im Bereich des Unterschenkels. Eintrittspforte: mazerierte Tinea pedum. Nebenbefundlich bestehen Fieber und Schüttelfrost, Lymphangitis und Lymphadenitis.

Erysipel bullöses
Erysipel, bullöses: akut unter hohem Fieber aufgetretene, scharf begrenzte flächige Rötungen des Unterschenkels mit großflächiger hämorrhagischer Blasenbildung.

Hand-Fuß-Syndrom T88.7
Hand-Fuß-Syndrom: akute, medikamentös induzierte, schmerzhafte Erytheme im Palmar- und Plantarbereich. Typische Arzneimittelanamnese für Anthrazykline (Doxorubicin).

Vaskuläre Malformationen (Uebersicht) Q28.88
Malformationen, vaskuläre (Lymphatische Malformation): " Lymphangioma circumscriptum" mit fokalen Hämorrhagien

Vaskuläre Malformationen (Uebersicht) Q28.88
Malformationen vaskuläre. Venöse Malformation. Sog. "Angiokeratoma scroti et vulvae".

Handdermatitis chronische L30.9
Handdermatitis: Akuter dyshidrotischer Schub einer chronischen Handdermatitis.

Vaskulitis kleiner Gefäße, kutane L95.5
Vaskulitis kleiner Gefäße. Leukozytoklastische Vaskulitis (non-IgA-assoziierte Vaskulitis)

Vaskulitis kleiner Gefäße, kutane L95.5
Vaskulitis kleiner Gefäße. Leukozytoklastische Vaskulitis (non-IgA-assoziierte Vaskulitis)

Dyshidrotische Dermatitis L30.8
Dyshidrotische Dermatitis: innerhalb von 2 Tagen auftretende großblasiges dyshidrotische Dermatitis (Cheiropompholyx) bei eim 42-jährigen Patienten, bei dem immer wieder Schübe einer mild verlaufenden, vesikulösen, dyshidrotischen Dermatitis auftraten. Eine atopische Diathese ist bekannt.

Herpes simplex recidivans B00.8
Herpes simplex recidivans: in Abständen von 6-8 Monaten rezidivierender, hier sehr ausgedehnte, multilokuläre Herpes simplex-Infektion bei einem HIV-Infizierten.

Hidrozystom apokrines L75.8
Hidrozystom, apokrines: Lediglich kosmetisch auffällige und störende Blauverfärbung durch frühere Einblutung. Sog. "Hidrocystome noire".

Hidrozystom apokrines L75.8
Apokrines Hidrozystom in typischer Lokalisation. Transluzente dem Unterlid "aufsitzende" Zyste.

Hidrozystom apokrines L75.8
Apokrine Schweißdrüsenzysten am medialen Unterlidrand. Konglomerierte, transluzende, vollkommen asymptomatische Zysten.

Hand-Fuß-Syndrom T88.7
Hand-Fuß-Syndrom: nach Chemotherapie. Grad 3: Flächige Blasenbildungen; Nässen, groblamelläre Desquamationen; Ulzerationen, starke Schmerzen. Erhebliche Beschwerden, die das Alltagsgeschäft unmöglich machen.

Hand-Fuß-Syndrom T88.7
Hand-Fuß-Syndrom: nach Chemotherapie. Grad 3: Flächige Blasenbildungen; Nässen, groblamelläre Desquamationen; Ulzerationen, starke Schmerzen.

Hand-Fuß-Syndrom T88.7
Hand-Fuß-Syndrom: nach kombinierter Chemotherapie. Grad 3: Flächige Blasenbildungen; Nässen, groblamelläre Desquamationen; Ulzerationen, starke Schmerzen. Erhebliche Beschwerden, die das Alltagsgeschäft unmöglich machen.