Bilder-Befund für "Mundschleimhaut", "Knötchen (<1cm)"
13 Befunde mit 23 Bildern
Ergebnisse fürMundschleimhautKnötchen (<1cm)

Lichen planus mucosae L43.8
Lichen planus mucosae: weiße Papeln und Plaques der Wangenschleimhaut, die sich an der Zahnschlussleiste verdichten. Vereinzelt auch spritzerartige weißliche Papeln. Die Schleimhautveränderungen bestehen seit wenigen Monaten und traten im Rahmen eines exanthematischen Lichen planus auf.

Lichen planus mucosae L43.8
Lichen planus mucosae: eher punktuelle weiße oder opale Papeln der Wangenschleimhaut. Die Schleimhautveränderungen bestehen seit 6 Monaten und verursachen keine wesentlichen Beschwerden. Sie werden als Erthabenheiten mit der Zunge ertastet.

Glossitis rhombica mediana K14.2

Lichen planus mucosae L43.8
Lichen planus mucosae. Die histologischen Veränderungen sind mit denen des LP der Haut weitgehend identisch. Dichtes lichenoides Infiltrat (Epitheliotropie meist nicht so deutlich ausgeprägt wie bei Lichen planus der Haut) ganz überwiegend aus Lymphozyten; kompakte Orthohyperkeratose mit geringer Parakeratose.

Phlebektasie I83.9

Hyperplasie, fokale epitheliale B07
Hyperplasie, fokale epitheliale: Multiple warzenartige, Mundschleimhaut-farbene, mehrere Jahre persistierende weiche, z.T. konfluierte Papeln.

Lichen planus (Übersicht) L43.-
Lichen planus mucosae: weißlich-graue, flächenhafte, netzige Veränderung der Wangenschleimhaut.

Condylomata acuminata A63.0
Condylomata acuminata: seit mehreren Monaten bestehende Viruspapillome im Bereich des Mundwinkels und der bukkalen Mundschleimhaut.

Glossitis rhombica mediana K14.2
Glossitis rhombica mediana: Chronisch stationärer, seit der Geburt bestehender, schmerzloser, leicht erhabener, scharf begrenzter, roter Knoten in der Mitte des Zungenrückens bei einem 50-jährigen Patienten.

Vaskuläre Malformationen (Uebersicht) Q28.88
Malformationen,venöse : überweibgend vneöse Malformation mit großem, weichem, submukösem venösem Anteil.

Abszess L02.9

Hyperplasie, fokale epitheliale B07

Pseudoxanthoma elasticum Q82.8
Pseudoxanthoma elasticum: Ungewöhnlicher Befall der Lippenschleimhaut mit symptomlosen, gelblich-weißlichen Einlagerungen. Diese entsprechen den elastotischen Kollagenveränderungen der Mukosa. Abb. durch Frau Dr. Caterina Kostic zur Verfügung gestellt.

Lichen planus mucosae L43.8
Lichen planus mucosae. Kleinfleckige (spritzerartige) weiße oder opale Flecken und Papeln der Wangenschleimhaut, die sich an der Zahnschlussleiste zu flächigen Plaques verdichten. Die Schleimhautveränderungen bestehen seit 6 Monaten und verursachen keine wesentlichen Beschwerden.

Lichen planus mucosae L43.8
Lichen planus mucosae. 64-jährige, ansonsten gesunde Frau. Keine Hautveränderungen. Schleimhautveränderungen betreffen ausschließlich den Zungenrücken und die Zungenränder bds. Flächige, die gesamte Zungenoberfläche betreffende, weißliche Plaque mit unregelmäßig gefelderter Oberfläche. Fruchtige Getränke verursachen einen brennenden Schmerz und werden vermieden.

Phlebektasie I83.9
Phlebektasie der Zunge. Deutliche, variköse Erweiterung der Zungenvenen bds. mit anhängenden, umschriebenen kavernösen blauen Ektasien (Kaviarzunge).

Traumatische Schleimzyste K13.4
Schleimgranulom: Zustand nach traumatischer Verletzung der Wangenschleimhaut. Jetzt nach mehreren Monaten fibrotische Organisation.

Lichen planus klassischer Typ L43.-
Lichen planus. Schleierartige, weißliche, unscharf begrenzte, symptomlose Plaques an der hinteren Wangenschleimhaut.

Verrucae vulgares B07
Verrucae vulgares: linear angeordnete, breitbasig aufsitzende, weiß-graue, symptomose Papeln (Bemerkung: im feuchten Schleimhautmilieu färben sich alle verhornenden Prozesse - ob entzündlich oder neoplastisch - grau-weiß. Die Ursache hierfür ist relativ einfach: die Hornschicht speichert reichlich Wasser - wie beim längeren Baden an den Handflächen ersichtlich - und erhält damit diese opaleszierende, für die "Farbe Rot" nicht transparente Färbung; die normale Wangenschleimhaut verhornt nicht, damit bleibt sie transparent, die rote Farbe der Mukosa schimmert durch).