Bilder-Befund für "weiß", "Kopfhaut (behaart)"
28 Befunde mit 67 Bildern
Ergebnisse fürweißKopfhaut (behaart)

Psoriasis vulgaris L40.00
Psoriasis vulgaris. Kopfhautpsoriasis (unbhandelter Zustand). Chronisch stationäre, am Kapillitium lokalisierte, disseminierte, silbrig schuppende, großflächige, festhaftende Plaques eines zuvor hautgesunden 6-jährigen Jungen. Bemerkung: Im Gegensatz zum seborrhoischen Ekzem der Kopfhaut überschreitet die Psoriasis die Linie des Haaransatzes.

Tinea capitis (Übersicht) B35.0
Tinea capitis: ausgedehnte nicht vorbehandele Infektion der behaarten und unbehaarten Kopfhaut durch Trichophyton mentagrophytes. Bekannte HIV-Infektion. .

Mikrosporie B35.0
Tinea capitis superficialis durch Microsporum canis: seit mehreren Monaten besthender, nur mäßig juckender Befund.

Pseudopélade L66.0
Pseudopelade: unregelmäßig begrenzter, haarloser Bezirk. Follikelstruktur in dem haarlosen Areal fehlt komplett. Es handelt sich somit im einen "narbigen " Endzustandes einer vorab abgelaufenen, zur Vernarbung führenden Entzündung.

Folliculitis decalvans L66.2
Folliculitis decalvans: seit 24 Monaten persistierender vernarbender Haarausfall, mit anfänglich leichtem Juckreiz. Neben eitrigen Follikulitiden zeigen sich eingescheidete Büschelhaare mit umgebendem Erythem sowie zahlreiche kleinherdige, glänzende, haarlose Areale.

Folliculitis decalvans L66.2
Folliculitis decalvans: seit 3 Jahren persistierender vernarbender Haarausfall, mit anfänglich leichtem Juckreiz. Neben eitrigen Follikulitiden zeigen sich eingescheidete Büschelhaare mit umgebendem Erythem sowie spiegelnde haarlose Areale.

Folliculitis decalvans L66.2
Folliculitis decalvans: Entwicklung der Erkrankung innerhalb eines Zeitraums von 7 Jahren

Pediculosis capitis B85.0
Pediculosis capitis: Zahlreiche Nissen, erkennbar als weiße Punkte am Haarschaft, bei einem 7-jährigen Mädchen. Mehrere Mitschüler sind ebenfalls befallen. Schmerzhafte Lymphadenitis im Okzipitalbereich durch Kratzeffekte mit nachfolgender Ekzematisation (Läuseekzem; hier nicht sichtbar) und Impetiginisation.

Tinea capitis profunda B35.02
Tinea capitis profunda: multiple verkrustete und schuppige Alopezieherde. Kulturell konnte ein Fadenpilz nachgewiesen werden.

Follikulitis superfizielle L01.0
Follikulitis superfizielle (Ostiofollikulitis):Auflichtmikroskopie: Halsbereich einer 46-jährigen Frau. Nicht konfluierende, follikelgebundene, targetoide, weißgelbliche Rundherde (Pusteln) mit zentralen, bräunlichen Hornpfröpfen sowie entzündliche Umgebungsrötung mit ektatischen Punktgefäßen.

Folliculitis decalvans L66.2
Folliculitis decalvans. Flächenhafte vernarbende Entzündung mit Zerstörung der Haarfollikel, typische Büschelhaarbildung.

Folliculitis decalvans L66.2
Folliculitis decalvans: wenig entzündlicher, "ausgebrannter" Krankheitszustand. Erscheinungsbild der narbigen Alopezie mit diskreten, herdförmigen Rötungen um die randständigen Haarfollikel. Der derzeitige Zustand nähert sich dem Befund der "Pseudopelade Brocq" an.

Pediculosis (Übersicht) B85.2
Pediculosis (Übersicht): massenhaft Nissen an den Haarschäften bei Pediculosis capitis.

Alopezie (Übersicht) L65.9
Alopezie postmenopausale, frontale, fibrosierende: gleichmäßiges Zurücktreten der frontalen und temporalen Haargrenze. Mäßig ausgeprägtes Ulerythema ophryogenes. Keratosis follicularis an den streckeitigen Extremitäten.

Alopezie (Übersicht) L65.9
Alopecia areata. Rundliches, sich zentrifugal und medial ausbreitendes, glattes, haarloses Areal mit erhaltenen Follikeln. Im aktiven Randbereich lassen sich Haare büschelweise ausziehen. Unter interner Steroidbehandlung mit Methylprednisolon über 4 Wochen kam es zur stellenweisen Wiederbehaarung.

Alopezie (Übersicht) L65.9
Trichotillomanie. Seit 2 Jahren in unterschiedlicher Ausdehnung auftretende, umschriebene, flächige Alopezie bei einem 9-jährigen Jungen, wobei durch unvollständiges, häufiges Ausreißen immer wieder einzelne Haarbüschel stehen geblieben sind.