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Basalzellkarzinom, solides: chronischer, rötlicher Knoten mit glänzender, glatter Oberfläche. Klinischer und auflichtmikroskopischer Nachweis tumoreigener, bizarr konfigurierter, karminroter, über den Randwall reichender Gefäße.

Basalzellkarzinom, solides. Solitäres, chronisch dynamisches, 1,2 x 0,8 cm großes, gut begrenztes, festes, rotes Ulkus mit prominentem, glänzendem Randwall.


Basalzellkarzinom, solides: scharf begrenzte, langsam wachsende, ca. 5 mm durchmessende, glatt glänzende, derbe Papel.

Basalzellkarzinom, solides. Auflichtmikroskopie: Im Zentrum der Abb. kleinere keratotische Plaques umzogen mit bizarren, arkadenförmigen, unregelmäßig kalibrierten ?Tumorgefäßen?. Histologie: solides, undifferenziertes Basalzellkarzinom.

Basalzellkarzinom, solides. Noduläre, basaloide Tumorformationen, die nahezu die gesamte Dermis durchsetzen. An der Basis des Tumors dilatierte ekkrine Schweißdrüsen. Im Bild rechts ein zystisch erweiterter Haarfollikel.

Basalzellkarzinom, solides. Intensiv basophile, solide Epithelstränge aus weitgehend uniformen, zytoplasmaarmen, basaloiden Zellen mit rundlichen bis ovalen, teils auch spindeligen, basophilen Kernen. Randständig palisadenartige Formationen. Die inneren Tumoranteile sind weitgehend unstrukturiert. Differentialdiagnostisch hilfreich sind die bei diesem BCC-Typus stets auftretenden zystisch-vakuolisierte Spaltbildungen zwischen Tumorparenchym und Tumorstroma.
















