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Verruköses Plattenepithelkarzinom der Handfläche: solitäre, chronisch stationäre, an der rechten Handinnenfläche lokalisierte, ca. 0,4 cm große, exophytische, halbkugelige, mit derber Konsistenz einhergehende, schmutzig brauner Knoten auf einer ca. 1,5 x 2,0 cm großen, ovalen, größtenteils scharf begrenzten, rauen, roten, verrukös zerklüfteten, symptomlosen Plaque.

Karzinom, verruköses: chronisch stationäre, in den letzten 10 Jahren gering zunehmende, derbe Plaque mit trockener, schmutzig gelber oder bräunlicher, aufgerissener, rauer, krustig zerklüfteter, verruköser Oberfläche.

Karzinom, verruköses: Detailaufnahme der chronisch stationären Hautveränderung. Gut zu erkennnen ist die trockene, schmutzig gelbe, aufgerissene, raue, krustig zerklüftete, verruköse Oberfläche der Plaque. Die Hautveränderung sei innerhalb der letzten 10 Jahre nur langsam gewachsen.

Karzinom verruköses: langzeitig als "Viruswarze" verkannt und behandelt. Im vorlegenden Fall wurde eine Amputation des Fingers im Mittelgelenk vorgenommen.




Verruköses Plattenpithelkarzinom. Solitärer, chronisch stationärer, exophytischer, warzenartiger, fester, mit Krusten bedeckter, breitbasig aufsitzender Knoten. Seit > 1 Jahr bestehend. Langsames Wachstum.

Verruköses Plattenpithelkarzinom: solitärer, exophytischer, warzenartiger, fester, flächig ulzerierter Krusten bedeckter, breitbasig aufsitzender Knoten. Seit > 1 Jahr bestehend. Langsames Wachstum. Seit Wochen zunehmende Schmerzhaftigkeit bei Belastung. Inguinale Lymphknoten vergrößert tastbar.

Karzinom, verruköses. Seit Jahren bestehender, blumenkohlartiger, ulzerierter Tumor im Bereich der Genitalregion mit rechtsseitiger Lymphknotenmetastase.

