Cycline

Zuletzt aktualisiert am: 13.03.2025

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Definition

Cycline sind Proteine, die bei allen Eukaryoten vorkommen. Sie spielen durch Aktivierung verschiedener Cyclin-abhängiger Kinasen (Cdks), einer damit verbundenen Phosphorylierung verschiedener Substrate aber auch durch ihre Wechselwirkungen mit Cdk-Inhibitoren (CKIs) eine wesentliche Rolle bei der Zellzyklusprogression.

Obwohl die Spiegel der Cyclin-abhängiger Kinasen während des gesamten Zellzyklus konstant bleiben, erreicht ihre Aktivität an der G2/M-Grenze ihren Höhepunkt, um den Eintritt in die Mitose voranzutreiben. Cycline hingegen werden nur unmittelbar vor dem entsprechenden Kardinalpunkt des Zellzyklus produziert und kurz danach an Ubiquitin gekoppelt und danach wiederum abgebaut.

Allgemeine Information

Obwohl die Cdc2-Spiegel während des gesamten Zellzyklus konstant bleiben, erreicht die Cdc2-Kinaseaktivität an der G2/M-Grenze ihren Höhepunkt, um den Eintritt in die Mitose voranzutreiben. Cycline werden nur unmittelbar vor dem entsprechenden Kardinalpunkt des Zellzyklus produziert und kurz danach an Ubiquitin gekoppelt und abgebaut.

Durch die Bindung an die Cycline erlangt die Cdc2-Serin/Threonin-Kinase auch die Fähigkeit, vom Cytoplasma in den Zellkern zu wandern. Die Cycline steuern also die Aktivität und die Funktion der cdc2-Kinase-Funktion.

Literatur

  1. Berry LD et al. (1996) Regulation of Cdc2 activity by phosphorylation at T14/Y15. Prog Cell Cycle Res. 2:99-105
  2. Grison A et al. (2020) Cyclins, Cyclin-Dependent Kinases, and Cyclin-Dependent Kinase Inhibitors in the Mouse Nervous System. Mol Neurobiol 57:3206-3218.
  3. Sherr CJ (1995). D-type cyclins. Trends Biochem Sci 20:187-190.
  4. Wood DJ et al. (2018) Structural insights into the functional diversity of the CDK-cyclin family. Open Biol 8:180112.

Zuletzt aktualisiert am: 13.03.2025